Lebende Gifttiere
Die Sonderausstellung „Lebende Gifttiere" zeigt Europas größte und artenreichste Gifttiersammlung in biotopgerecht eingerichteten Terrarien.
Hauptziel der Ausstellung: ABBAU VON VORURTEILEN GEGENÜBER TIERGRUPPEN, DIE SEIT MENSCHENGEDENKEN VERFOLGT UND SINNLOS GETÖTET WERDEN!
Mambas, Kobras, Klapperschlangen, Vipern, Gilamonster, Spinnen und Skorpione sind keine Monster, sondern Tiere, die mehr Interesse verdienen. Alle in der Ausstellung gezeigten Tiere sind Mäuse, Ratten,-oder Insektenfresser - sie haben also einen hohen Stellenwert im Hauhalt der Natur.
Themenschwerpunkt ist 2003 das interessante Leben der Spinnen und Skorpione.

Gifttiere sind natürlich keine Streicheltiere. Trotzdem
wollen viele Besucher Schlangen auch einmal anfassen, um sich davon zu überzeugen,
daß diese Tiere nicht kalt und glitschig sind, sondern trocken und seidigzart.
Daher begleiten ungiftige Albino-Pythons die Ausstellung, und "Willy"
und "Billy" lassen sich durch Streicheleinheiten gerne verwöhnen.
Ebenfalls in der Ausstellung 2003 zu sehen: Eine sensationelle
Nachzucht vom Gilamonster
Vom Schlangenfeind zum Schlangenfreund Vom Spinnenfeind zum Spinnenfreund - dieses weitgesteckte Ziel der Ausstellung versuchen die Veranstalter durch ein Meer von nützlichen Informationen, durch schöne, biotopgetreu eingerichtete Terrarien und durch viel persönlichen Kontakt zu den Besuchern zu erreichen. In den Terrarien werden ausschließlich Tiere gezeigt, die aus Züchtungen stammen und nicht aus der freien Natur entnommen wurden.
Die Sonderausstellung „GIFTTIERE" ist eine Privatausstellung, die von keiner Seite subventioniert wird. Die Ausstellung zeigt: die größte Gifttiersammlung Europas, Mambas, Kobras, Taipan, Todesotter, Buschmeister, Klapperschlangen, Trugnattern, Vipern, Gilamonster, Krustenechsen, Spinnen, Skorpione.

SCHAUTAFELN mit interessanten Bissunfällen in Word und Bild bereichern die Ausstellung, die eigentlich jeder Tierfreund gesehen haben sollte!